ertaubt
Cochlea Implantat – Hoffnung und Hilfe für fast Ertaubte
10 Juni 2009 19:00
10.Juni’09:
Cochlea Implantat – Hoffnung und Hilfe für fast
Ertaubte
Pressemitteilung vom 30. Mai 2009
„Cochlea Implantat – Hoffnung und Hilfe für fast Ertaubte“
Wenn bei Schwerhörigen die besten Hörgeräte nicht mehr ausreichen, kann eine Hörprothese eine große Hilfe sein. Das Cochlea Implantat (CI) besteht aus einem Mikrophon, einem digitalen Sprachprozessor, einer Sendespule mit Magnet und dem eigentlichen Implantat, das sich aus einem weiteren Magneten, einer Empfangsspule, dem Simulator und dem Elektrodenträger mit den Stimulationselektroden zusammensetzt. Die Elektroden werden in die Cochlea (Hörschnecke) eingeführt, die Empfangsspule hinter dem Ohr unter der Haut platziert.
Der Norderstedter Schwerhörigenverein „Hörkultur“ hat zu diesem Thema hochkarätige Referenten von der Uni-Klinik Kiel eingeladen.
Dr. Goetz Brademann beantwortet die Frage: „Cochlea Implantat, Hörgerät oder beides? Was ist für mich geeignet?“ während Dipl. Ing. Britta Böhnke über die Cochlea Implantat – Versorgung am CIC Schleswig-Kiel spricht.
Die Veranstaltung findet am Mittwoch den 10. Juni 2009 um 19:00 Uhr im Rathaus, Raum K 130/131 statt.
Der Raum wird mit einer mobilen Induktionsschleifenanlage und 4 Funkmikrophonen und Kopfhörern ausgerüstet. Um das Lippenablesen zu erleichtern, wird mittels Videokamera und Beamer das Gesicht des Referenten auf eine Leinwand projiziert.
Pressemitteilung vom 30. Mai 2009
„Cochlea Implantat – Hoffnung und Hilfe für fast Ertaubte“
Wenn bei Schwerhörigen die besten Hörgeräte nicht mehr ausreichen, kann eine Hörprothese eine große Hilfe sein. Das Cochlea Implantat (CI) besteht aus einem Mikrophon, einem digitalen Sprachprozessor, einer Sendespule mit Magnet und dem eigentlichen Implantat, das sich aus einem weiteren Magneten, einer Empfangsspule, dem Simulator und dem Elektrodenträger mit den Stimulationselektroden zusammensetzt. Die Elektroden werden in die Cochlea (Hörschnecke) eingeführt, die Empfangsspule hinter dem Ohr unter der Haut platziert.
Der Norderstedter Schwerhörigenverein „Hörkultur“ hat zu diesem Thema hochkarätige Referenten von der Uni-Klinik Kiel eingeladen.
Dr. Goetz Brademann beantwortet die Frage: „Cochlea Implantat, Hörgerät oder beides? Was ist für mich geeignet?“ während Dipl. Ing. Britta Böhnke über die Cochlea Implantat – Versorgung am CIC Schleswig-Kiel spricht.
Die Veranstaltung findet am Mittwoch den 10. Juni 2009 um 19:00 Uhr im Rathaus, Raum K 130/131 statt.
Der Raum wird mit einer mobilen Induktionsschleifenanlage und 4 Funkmikrophonen und Kopfhörern ausgerüstet. Um das Lippenablesen zu erleichtern, wird mittels Videokamera und Beamer das Gesicht des Referenten auf eine Leinwand projiziert.