Pressemitteilung: Der Weg zum Hören mit CI ...
Pressemitteilung
vom 06. Oktober 2009
„Der Weg zum Hören mit Cochlea Implantat
für Kinder und Erwachsene“
Im Juni hatte der Norderstedter
Schwerhörigenverein „Hörkultur“ Dr. Goetz
Brademann von der Uni-Kiel zu Gast, der ausführlich
über das Thema „Cochlea Implantat - Hörgerät
oder beides, was ist für mich geeignet?“
sprach.
Das Cochlea Implantat (CI), eine Hörprothese, besteht
aus einem Mikrophon, einem digitalen Sprachprozessor,
einer Sendespule mit Magnet und dem eigentlichen
Implantat, das sich aus einem weiteren Magneten,
einer Empfangsspule, dem Simulator und dem
Elektrodenträger mit den Stimulationselektroden
zusammensetzt.
Die Elektroden werden in die Cochlea (Hörschnecke)
eingeführt, die Empfangsspule hinter dem Ohr unter
der Haut platziert.
Das Thema ist so komplex, sodass die zweite
Referentin an dem Abend leider nicht mehr zum Zuge
kam.
Dipl. Ing. Britta Böhnke, auch von der Uni-Klinik
Kiel, holt nun die Ergänzung – nämlich die
erforderliche Versorgung nach dem Eingriff am CIC
Schleswig-Kiel – nach.
Das Thema heisst: „Der Weg zum Hören mit
Cochlea Implantat für Kinder und Erwachsene“.
Die
Veranstaltung findet am
Mittwoch den 14. Oktober 2009 um 19:00
Uhr im Rathaus, Raum K 132 statt.
Der Raum wird mit einer mobilen
Induktionsschleifenanlage und 4 Funkmikrophonen und
Kopfhörern ausgerüstet.
Der Eintritt ist frei.
Infos bei Ute Oswald, Tel.: 040-5224351, Fax:
040-5261501,
Email: oswald@hoerkultur.info, Internet:
www.hoerkultur.info
Cochlea Implantat – Hoffnung und Hilfe für fast Ertaubte
Pressemitteilung vom 30. Mai 2009
„Cochlea Implantat – Hoffnung und Hilfe für fast Ertaubte“
Wenn bei Schwerhörigen die besten Hörgeräte nicht mehr ausreichen, kann eine Hörprothese eine große Hilfe sein. Das Cochlea Implantat (CI) besteht aus einem Mikrophon, einem digitalen Sprachprozessor, einer Sendespule mit Magnet und dem eigentlichen Implantat, das sich aus einem weiteren Magneten, einer Empfangsspule, dem Simulator und dem Elektrodenträger mit den Stimulationselektroden zusammensetzt. Die Elektroden werden in die Cochlea (Hörschnecke) eingeführt, die Empfangsspule hinter dem Ohr unter der Haut platziert.
Der Norderstedter Schwerhörigenverein „Hörkultur“ hat zu diesem Thema hochkarätige Referenten von der Uni-Klinik Kiel eingeladen.
Dr. Goetz Brademann beantwortet die Frage: „Cochlea Implantat, Hörgerät oder beides? Was ist für mich geeignet?“ während Dipl. Ing. Britta Böhnke über die Cochlea Implantat – Versorgung am CIC Schleswig-Kiel spricht.
Die Veranstaltung findet am Mittwoch den 10. Juni 2009 um 19:00 Uhr im Rathaus, Raum K 130/131 statt.
Der Raum wird mit einer mobilen Induktionsschleifenanlage und 4 Funkmikrophonen und Kopfhörern ausgerüstet. Um das Lippenablesen zu erleichtern, wird mittels Videokamera und Beamer das Gesicht des Referenten auf eine Leinwand projiziert.
Das Cochlea Implantat (CI)
Ein Cochlea Implantat ist eine Hörprothese für hochgradig schwerhörige und gehörlose Kinder oder Erwachsene, denen herkömmliche Hörgeräte wenig oder gar keinen Nutzen mehr bringen.
CIs wandeln Schall in elektrische Impulse um, durch die der Hörnerv in der Hörschnecke (lat.: cochlea) stimuliert wird. So können Sprache und Töne wieder wahr genommen werden.
Ein CI besteht aus zwei Teilen:
• dem Implantat, das unter die Haut implantiert wird,
• und dem Sprachprozessor (SP), der hinter dem Ohr getragen wird.
Für wen ist das CI geeignet?
Diese und allen anderen Fragen beantworten DSB-Berater und CI-Träger vom DSB Landesverband Schleswig-Holstein Ihnen gerne an diesem Abend im Norderstedter Rathaus.