Pressemitteilung: "Hörkultur": Ute Oswald liest eigene Geschichten vor
„Hörkultur“: Ute Oswald liest eigene Geschichten vor
Die nächste Veranstaltung vom Schwerhörigenverein „Hörkultur“ macht seinem Namen alle Ehre:
Ute Oswald, 1. Vorsitzende, bringt Hörkultur mit.
Die Journalistin liest einige ihrer Kurzgeschichten vor, Geschichten aus dem Leben, fröhliches, besinnliches und weihnachtliches. Danach erzählt Ute Oswald, was sie mit „Hörkultur“ verbindet und warum ihr die Schwerhörigen so am Herzen liegen.
Sie wird dann gerne mit Betroffenen diskutieren.
Die Veranstaltung findet am Mittwoch den 11. November 2009 um 19:00 Uhr im Rathaus, Raum K 132 statt.
Der Raum wird mit einer mobilen Induktionsschleifenanlage und 4 Funkmikrophonen und Kopfhörern ausgerüstet.
Eingeladen sind auch gut Hörende.
Der Eintritt ist frei.
Infos bei Ute Oswald, Tel.: 040-5224351, Fax: 040-5261501,
Email: oswald@hoerkultur.info, Internet: www.hoerkultur.info
Pressemitteilung: Der Weg zum Hören mit CI ...
Pressemitteilung
vom 06. Oktober 2009
„Der Weg zum Hören mit Cochlea Implantat
für Kinder und Erwachsene“
Im Juni hatte der Norderstedter
Schwerhörigenverein „Hörkultur“ Dr. Goetz
Brademann von der Uni-Kiel zu Gast, der ausführlich
über das Thema „Cochlea Implantat - Hörgerät
oder beides, was ist für mich geeignet?“
sprach.
Das Cochlea Implantat (CI), eine Hörprothese, besteht
aus einem Mikrophon, einem digitalen Sprachprozessor,
einer Sendespule mit Magnet und dem eigentlichen
Implantat, das sich aus einem weiteren Magneten,
einer Empfangsspule, dem Simulator und dem
Elektrodenträger mit den Stimulationselektroden
zusammensetzt.
Die Elektroden werden in die Cochlea (Hörschnecke)
eingeführt, die Empfangsspule hinter dem Ohr unter
der Haut platziert.
Das Thema ist so komplex, sodass die zweite
Referentin an dem Abend leider nicht mehr zum Zuge
kam.
Dipl. Ing. Britta Böhnke, auch von der Uni-Klinik
Kiel, holt nun die Ergänzung – nämlich die
erforderliche Versorgung nach dem Eingriff am CIC
Schleswig-Kiel – nach.
Das Thema heisst: „Der Weg zum Hören mit
Cochlea Implantat für Kinder und Erwachsene“.
Die
Veranstaltung findet am
Mittwoch den 14. Oktober 2009 um 19:00
Uhr im Rathaus, Raum K 132 statt.
Der Raum wird mit einer mobilen
Induktionsschleifenanlage und 4 Funkmikrophonen und
Kopfhörern ausgerüstet.
Der Eintritt ist frei.
Infos bei Ute Oswald, Tel.: 040-5224351, Fax:
040-5261501,
Email: oswald@hoerkultur.info, Internet:
www.hoerkultur.info
Technische Hilfen / Hörbehinderte im Notfall


Hörtour 2009: Das Hörmobil in Norderstedt
„Das Hörmobil war in Norderstedt“
Im
Zuge seiner bundesweiten Hörtour machte der Deutsche
Schwerhörigenbund e.V. am 02. September 2009 mit
seinem eigenen Hörmobil zum ersten Mal auch Station
in Norderstedt.
Mitarbeiter der Firma Hörsysteme Beate Franz nahmen
im Laufe des Tages an sechzig Interessierten einen
kostenlosen Hörtest vor.
Außerdem ließen sich viele Betroffene am Stand des
Deutschen Schwerhörigenbundes von DSB-Experten und
„Hörkultur“-Vorstandsmitgliedern beraten.
Aus Sicht der Beteiligten war die Aktion ein großer
Erfolg und eine gute Werbung für die Arbeit der
Ehrenamtler.
Einstimmige Meinung: Das Hörmobil sollte möglichst
bald wieder nach Norderstedt kommen!
Weitere Bilder hier


Pressemitteilung: Das Hörmobil in Norderstedt
Pressemitteilung
vom 27. August 2009
„Das Hörmobil kommt nach Norderstedt“
Im
Zuge seiner bundesweiten
Hörtour macht
der
Deutsche Schwerhörigenbund e.V. mit
seinem eigenen
Hörmobil auch
Station in Norderstedt.
Gemeinsam mit Vertretern von lokalen Initiativen,
Verbänden der Selbsthilfe, Kooperationspartnern aus
Politik, Industrie und Wirtschaft bietet der DSB
während seiner „Hörtour 2009“ ein
umfangreiches Fachwissen zum Thema Hörschädigungen,
Versorgungsmöglichkeiten und den Umgang mit der
Schwerhörigkeit am Hörmobil an.
Das Hörmobil steht am
Mittwoch den 02. September 2009 von 10:00 –
17:00 Uhr auf dem Rathausplatz.
Dort bieten die Mitarbeiterinnen der Firma
HörSysteme Beate Franz und
der
Norderstedter Schwerhörigenverein
„Hörkultur“ kostenlose
Hörtests und individuelle Beratung an.
Erfahrungsaustausch - Wie gehe ich in der Öffentlichkeit mit der Schwerhörigkeit um
Cochlea Implantat – Hoffnung und Hilfe für fast Ertaubte
Pressemitteilung vom 30. Mai 2009
„Cochlea Implantat – Hoffnung und Hilfe für fast Ertaubte“
Wenn bei Schwerhörigen die besten Hörgeräte nicht mehr ausreichen, kann eine Hörprothese eine große Hilfe sein. Das Cochlea Implantat (CI) besteht aus einem Mikrophon, einem digitalen Sprachprozessor, einer Sendespule mit Magnet und dem eigentlichen Implantat, das sich aus einem weiteren Magneten, einer Empfangsspule, dem Simulator und dem Elektrodenträger mit den Stimulationselektroden zusammensetzt. Die Elektroden werden in die Cochlea (Hörschnecke) eingeführt, die Empfangsspule hinter dem Ohr unter der Haut platziert.
Der Norderstedter Schwerhörigenverein „Hörkultur“ hat zu diesem Thema hochkarätige Referenten von der Uni-Klinik Kiel eingeladen.
Dr. Goetz Brademann beantwortet die Frage: „Cochlea Implantat, Hörgerät oder beides? Was ist für mich geeignet?“ während Dipl. Ing. Britta Böhnke über die Cochlea Implantat – Versorgung am CIC Schleswig-Kiel spricht.
Die Veranstaltung findet am Mittwoch den 10. Juni 2009 um 19:00 Uhr im Rathaus, Raum K 130/131 statt.
Der Raum wird mit einer mobilen Induktionsschleifenanlage und 4 Funkmikrophonen und Kopfhörern ausgerüstet. Um das Lippenablesen zu erleichtern, wird mittels Videokamera und Beamer das Gesicht des Referenten auf eine Leinwand projiziert.
Psychische und soziale Auswirkungen auf Angehörige und Schwerhörige
Pressemitteilung vom 05. Mai 2009
„Schatz, hörst Du mich?”
Psychische und soziale Auswirkungen auf Angehörige von Schwerhörigen
In vielen Familien hängt der Haussegen schief, weil es mit der Kommunikation nicht klappt. Ein Grund dafür könnte die Schwerhörigkeit eines Familienmitglieds sein. Immer wieder gibt es Missverständnisse, weil etwas falsch verstanden wird. Tagaus, tagein muss das Gesagte wiederholt werden oder es wird gewohnheitsmäßig gebrüllt. Die Nerven liegen blank, sowohl beim „Verursacher” und dem, der damit täglich konfrontiert wird.
Der Norderstedter Schwerhörigenverein „Hörkultur” hat zu diesem Thema die Ermutigungs-Trainerin Britta Bahr eingeladen. Sie wird den Betroffenen – Hörgeschädigte und ihre Angehörigen – Tipps zur Selbstermutigung geben. In ihrem Vortrag lernen beide Seiten neue Möglichkeiten und Verhaltensweisen kennen, um aktiv am Leben teilzunehmen, ihre Selbstachtung und ihr Selbstvertrauen aufzubauen.
Die Veranstaltung findet am Mittwoch den 13. Mai 2009 um 19:00 Uhr im Rathaus, Raum K 132 statt.
Pressemitteilung zur Veranstaltung vom 8.4.2009
„Tinnitus – das Volksleiden”Überwältigende Resonanz auf „Hörkultur”-Veranstaltung
Das hat es seit Bestehen des Schwerhörigenvereins „Hörkultur” noch nicht gegeben: Mehr als 150 Interessierte kamen zum Vortrag der chinesischen Ärztin Song Gao zum Thema „Tinnitus” ins Norderstedter Rathaus. Weil die Räume 130/131 den Besucherstrom nicht fassen konnten, stand oder saß man sogar auf dem Flur, um dem Vortrag zu folgen.Song Gao studierte 5 Jahre an der Universität in Chengdu/China die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) und machte zusätzlich in Hannover an der Amara-Schule eine dreijährige Ausbildung zur Heilpraktikerin.Seit über 3000 Jahren wird TCM, die Naturheilmedizin in China, praktiziert. So wird nicht nur das einzelne erkrankte Organ betrachtet, sondern der Mensch in seiner Ganzheit von Körper, Geist und Seele. Zusätzlich werden die Selbstheilungskräfte auf natürliche Weise aktiviert.
Song Gao behandelt und therapiert das Volksleiden „Tinnitus” aus Sicht der TCM in ihrer Praxis in Wandsbek. Zusätzlich gibt sie Seminare zur Selbsthilfe, die auch als Gemeinschaftsprojekt mit „Hörkultur” in Norderstedt geplant sind.


Tinnitus – Störgeräusche im Ohr
„Tinnitus – Störgeräusche im Ohr”
Tinnitus ist der Sammelbegriff für Ohrgeräusche und ist nicht als Krankheit, sondern vielmehr als Symptom des Körpers für ein bestehendes Ungleichgewicht zu verstehen. Wenn es immerzu saust, pfeift oder klingelt im Ohr, dann handelt es sich um Tinnitus. Etwa 10-20 % der Bevölkerung sind davon dauerhaft betroffen, knapp 40 % stellen zumindest einmal im Leben ein derartiges Ohrgeräusch fest.
Der Norderstedter Schwerhörigenverein „Hörkultur” hat zu dem Thema „Tinnitus – Störgeräusche im Ohr” die chinesische Ärztin und Heilpraktikerin Song Gao eingeladen. Sie wird den Tinnitus aus der Sicht der traditionellen Medizin darstellen und entsprechende Heilmaßnahmen anbieten.
Die Veranstaltung findet am 08. April 2009 um 19:00 Uhr im Norderstedter Rathaus, Raum K 132 statt. Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.
Hilfestellung für Schwerhörige im Arbeitsleben
Hilfestellung für Schwerhörige im Arbeitsleben
Welchen Beruf kann ich ausüben?
Wo und wie zeigt man mir meine Möglichkeiten?
Diese Fragen stellen sich ganz besonders junge Hörbehinderte.
Doch auch Schwerhörige, die nach langer Pause wieder arbeiten wollen, stehen vor der Frage: Wie füge ich mich wieder mit meiner Behinderung in eine neue Arbeitswelt ein?
Der Norderstedter Schwerhörigenverein „Hörkultur” hat zu dem Thema „Ersteinstieg und Wiedereingliederung ins Arbeitsleben – insbesondere für Schwerhörige und Tinnitusbetroffene” Bärbel Engl vom Arbeitsamt Elmshorn eingeladen. Die Referentin berichtet über die Chancen und Möglichkeiten der Schwerhörigen auf dem Arbeitsmarkt.
Die Veranstaltung findet am 11. März 2009 um 19:00 Uhr im Norderstedter Rathaus, Raum K 132 statt. Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.
Mitgliederversammlung 2009
Neuer Vorstand bei „Hörkultur“
Die
Mitglieder vom Schwerhörigenverein
„Hörkultur“ haben auf ihrer letzten
Hauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt.
1. Vorsitzende bleibt Ute Oswald.
Zum stellv. Vorsitzenden wurde Martin Witt gewählt.
Weitere neue Vorstandsmitglieder sind:
Kassenwartin: Jutta Meyer,
Schriftführerin: Hanne von Bargen und
Beisitzer: Paul Heß.
Zweck des Vereins ist die Förderung und
Verwirklichung der Interessen Hörgeschädigter
(Schwerhörige, Tinnitus-Betroffene, CI-Träger)
insbesondere
a.) durch Aufklärung der Öffentlichkeit und der
Betroffenen über die Auswirkung und den Umgang mit
der Behinderung,
b.) Vermittlung von Fähigkeiten zur Kompensation des
geschwächten Hörsinns; sowie Hinweise auf Kurse und
Seminare bei anderen Einrichtungen,
c.) Rat und Hilfe beim Verkehr mit privaten,
öffentlichen Einrichtungen und Behörden, sowie bei
der Bewältigung persönlicher Probleme.
Im Rathaus finden dazu jeden 2. Mittwoch im Monat
Informationsveranstaltungen oder Erfahrungsaustausche
statt. Eine hocheffektive Funkanlage mit
entsprechenden Mikrophonen und Kopfhörern erlauben
eine gute Wahrnehmung und flüssige Unterhaltung.
Jeder 5. Erwachsene hört schlecht und 8 000 000
Menschen leiden unter Tinnitus! Leider bekennen sich
nur wenige dazu und lassen sich helfen!