2008
„Kommunikationsbarrieren – Hilfe durch Technik“
12 November 2008 19:00
„Kommunikationsbarrieren – Hilfe durch
Technik“
Seit Bestehen wird der Schwerhörigenverein „Hörkultur“ zum ersten Mal eine Veranstaltung nicht im Rathaus, sondern in der Falkenbergkirche abhalten.
Ute Oswald, Vereinsvorsitzende: „ Da es sich bei unserem Thema um Hören in öffentlichen Gebäuden handelt, bietet sich ein Besuch im Café der Kirchengemeinde an. Schließlich ist man dort Vorreiter in Sachen Schwerhörigkeit und verfügt über eine Induktionsschleife mit vier Funkmikrophonen, die eine barrierefreie Kommunikation ermöglichen.“
Als Referenten wurden die Hörgeräteakustiker Dipl. Ing. der Medizintechnik Claus Freiberger und Martin Witt eingeladen, die Interessantes für Hörgeschädigte per powerpoint präsentieren.
Claus Freibergers Thema werden die neuesten Hörgeräte, deren Einsatz in lärmvoller Umgebung und technische Details wie Bluetooth, Technik, Fernbedienungen etc. sein.
Martin Witt spricht über barrierefreie akustische Kommunikation. Dazu gehören die Induktionsanlagen im privaten und öffentlichen Bereich, ferner der aktuelle Stand öffentlicher Einrichtungen wie Kirchen, Cafés und Bankschalter in Norderstedt bzw. Hamburg.
Weitere Themen für die Verbesserung im privaten Bereich: Spezialtelefone, telefonieren mit dem Handy und Lichtsignalsysteme.
Der Eintritt ist frei.
Achtung! Um die Induktionsschleife des Kirchencafés in Anspruch nehmen zu können, sollten Hörgeräteträger mit einer eingebauten Telefonspule vorher beim Akustiker die Funktion der Telefonspule überprüfen lassen.
Seit Bestehen wird der Schwerhörigenverein „Hörkultur“ zum ersten Mal eine Veranstaltung nicht im Rathaus, sondern in der Falkenbergkirche abhalten.
Ute Oswald, Vereinsvorsitzende: „ Da es sich bei unserem Thema um Hören in öffentlichen Gebäuden handelt, bietet sich ein Besuch im Café der Kirchengemeinde an. Schließlich ist man dort Vorreiter in Sachen Schwerhörigkeit und verfügt über eine Induktionsschleife mit vier Funkmikrophonen, die eine barrierefreie Kommunikation ermöglichen.“
Als Referenten wurden die Hörgeräteakustiker Dipl. Ing. der Medizintechnik Claus Freiberger und Martin Witt eingeladen, die Interessantes für Hörgeschädigte per powerpoint präsentieren.
Claus Freibergers Thema werden die neuesten Hörgeräte, deren Einsatz in lärmvoller Umgebung und technische Details wie Bluetooth, Technik, Fernbedienungen etc. sein.
Martin Witt spricht über barrierefreie akustische Kommunikation. Dazu gehören die Induktionsanlagen im privaten und öffentlichen Bereich, ferner der aktuelle Stand öffentlicher Einrichtungen wie Kirchen, Cafés und Bankschalter in Norderstedt bzw. Hamburg.
Weitere Themen für die Verbesserung im privaten Bereich: Spezialtelefone, telefonieren mit dem Handy und Lichtsignalsysteme.
Der Eintritt ist frei.
Achtung! Um die Induktionsschleife des Kirchencafés in Anspruch nehmen zu können, sollten Hörgeräteträger mit einer eingebauten Telefonspule vorher beim Akustiker die Funktion der Telefonspule überprüfen lassen.
Christa Heise-Batt: Plattdeutsch hören ...
08 Oktober 2008 19:00
Christa Heise-Batt:
Plattdeutsch hören bei „Hörkultur“

Am Mittwoch den 08. Oktober 2008 um 19:00 Uhr werden im Rathaus, Raum K 202 die Ohren gespitzt und die technischen Hilfsmittel wie Hörgeräte und Kopfhörer besonders gut eingestellt.
Der Schwerhörigenverein „Hörkultur“ freut sich auf einen besonderen Gast: Die beliebte Autorin und „Vertellerin“ Christa Heise-Batt, erste Preisträgerin des Kulturpreises der Stadt Norderstedt, erzählt auf ihre unnachahmliche Art plattdeutsche Geschichten, die Vergnügen bereiten und nachdenklich stimmen.
In einer anschließenden Diskussion wird sie zum Thema „Hören“ über ihre eigenen Erfahrungen sprechen.
Plattdeutsch hören bei „Hörkultur“

Am Mittwoch den 08. Oktober 2008 um 19:00 Uhr werden im Rathaus, Raum K 202 die Ohren gespitzt und die technischen Hilfsmittel wie Hörgeräte und Kopfhörer besonders gut eingestellt.
Der Schwerhörigenverein „Hörkultur“ freut sich auf einen besonderen Gast: Die beliebte Autorin und „Vertellerin“ Christa Heise-Batt, erste Preisträgerin des Kulturpreises der Stadt Norderstedt, erzählt auf ihre unnachahmliche Art plattdeutsche Geschichten, die Vergnügen bereiten und nachdenklich stimmen.
In einer anschließenden Diskussion wird sie zum Thema „Hören“ über ihre eigenen Erfahrungen sprechen.
„Schwerhörigkeit erfahrbar machen“ - Film , Diskussion
10 September 2008 19:00
THEMA:
„Schwerhörigkeit erfahrbar machen“ - Film
, Diskussion
Wie und was hören wir, verstehen es aber nicht?
Wie werden Hörgeschädigte erlebt?
Hilfestellungen zum erleichterten Umgang mit Hörgeschädigten
Wie und was hören wir, verstehen es aber nicht?
Wie werden Hörgeschädigte erlebt?
Hilfestellungen zum erleichterten Umgang mit Hörgeschädigten
„Schwerhörigkeit erfahrbar machen“ - Film , Diskussion
11 Juni 2008 19:00
Wie und was hören wir, verstehen es aber nicht?
Wie werden Hörgeschädigte erlebt?
Hilfestellungen zum erleichterten Umgang mit Hörgeschädigten
Wie werden Hörgeschädigte erlebt?
Hilfestellungen zum erleichterten Umgang mit Hörgeschädigten
Mundabsehen - Ein Miniseminar
14 Mai 2008 19:00
Mundabsehen ist für viele Hörgeschädigte ein
notwendiges "Instrument", um "Hörlücken" in einem
Gespräch aufzufüllen.
Doch das gelingt nicht immer und ist auch nicht trivial, Training und passende Rahmenbedingungen sind Voraussetzung.
Frau Helke, Mitglied im Bund der Schwerhörigen, gibt einen Schnelleinstieg in das Mundabsehen anhand von zunächst einfachen Übungen. Kurze vorgelesene Texte stellen eine höhere Anforderung dar.
Tipps und Hilfen für das Mundabsehen im Schwerhörigen-Alltag.
Mitmachen können alle, die sich dafür interessieren.
Der Eintritt ist frei.
Doch das gelingt nicht immer und ist auch nicht trivial, Training und passende Rahmenbedingungen sind Voraussetzung.
Frau Helke, Mitglied im Bund der Schwerhörigen, gibt einen Schnelleinstieg in das Mundabsehen anhand von zunächst einfachen Übungen. Kurze vorgelesene Texte stellen eine höhere Anforderung dar.
Tipps und Hilfen für das Mundabsehen im Schwerhörigen-Alltag.
Mitmachen können alle, die sich dafür interessieren.
Der Eintritt ist frei.
Landesgartenschau: Workshop für Hörgeschädigte
09 April 2008 19:00
THEMA:
Landesgartenschau: Workshop für Hörgeschädigte
Sehen – Riechen - Fühlen
Die Landesgartenschau soll laut der Organisatoren ein „Fest für die Sinne“ sein. Unterstützung erhalten sie nun vom Schwerhörigenverein „Hörkultur“.
Wer schwer hört, muss die übrigen Sinne wie „Fühlen“, „Sehen“, „Schmecken“ und „Riechen“ mehr in Anspruch nehmen als gut Hörende.
Hierzu will der Verein Ideen sammeln, die dann der Planung zugute kommen sollen.
Die Landesgartenschau soll laut der Organisatoren ein „Fest für die Sinne“ sein. Unterstützung erhalten sie nun vom Schwerhörigenverein „Hörkultur“.
Wer schwer hört, muss die übrigen Sinne wie „Fühlen“, „Sehen“, „Schmecken“ und „Riechen“ mehr in Anspruch nehmen als gut Hörende.
Hierzu will der Verein Ideen sammeln, die dann der Planung zugute kommen sollen.
"Hören" ist nicht dasselbe wie "Verstehen" - Erläuterung aus Sicht der Schwerhörigen, Diskussion
12 März 2008 19:00
./.
Mitgliederversammlung 2008
13 Februar 2008 20:20
Am 13. Februar 2008 hat der Schwerhörigenverein auf
seiner Jahresmitgliederversammlung den Vorstand neu
gewählt.
Das Resultat der Wahl:
1. Vorsitzende Ute Oswald
2. Vorsitzende Birgit-Feil-Gering
Kassenwartin Karin Sticht
Schriftführer Ulf Heinemann
v.l.n.r.: Birgit Feil-Gering (2.Vorsitzende), Karin Sticht (Kassenwartin), Ute Oswald (1.Vorsitzende), Ulf Heinemann (Schriftführer)
Das Resultat der Wahl:
1. Vorsitzende Ute Oswald
2. Vorsitzende Birgit-Feil-Gering
Kassenwartin Karin Sticht
Schriftführer Ulf Heinemann
v.l.n.r.: Birgit Feil-Gering (2.Vorsitzende), Karin Sticht (Kassenwartin), Ute Oswald (1.Vorsitzende), Ulf Heinemann (Schriftführer)
Erfahrungsaustausch / CI
09 Januar 2008 19:00
Mitglieder berichteten von ihrem CI-Seminar in Bad
Nauheim sowie von ihrer CI-Operation, -nachsorge,
etc.